Sonntag, 28. August 2016

So Nah und doch so Fern..

Gesten hatten wir noch alles gebucht - heute Früh waren wir um 8 Uhr beim Heli-Treffpunkt anwesend. Wetter scheint schön und alles sieht gut aus. Aber es kam doch anders. So standen wir vorm Heli, sahen schon den Schnee auf den Bergkuppen und konnten doch nicht fliegen...

Planen ist halt bei solchem Sport fürn Hugo :) Also sind wir wieder mal rumgefahren. Bis Mittag waren wir noch beim Heli-Pad; dort gab es noch Mittagessen und wir machten uns am Weg zu den Washpen Falls. Dort gibt es einen kleinen Rundweg durch neuseeländischen (Dschungel-)Wald mit Sicht auf einen eher kleinen Wasserfall.


Auf durch die Prärie zum Heli. Ca. 1 Stunde Fahrzeit hatten wir bis zur Glenfalloch Station. Dort befindet sich bis auf ein paar Bauernhöfe und gefühlten 50.000 Schafen nichts..

Eine tolle Aussicht über das Flussbett.

Die Helistation war ziemlich groß.

Gearing-Up! Die grün/braune Wiese ist so - hier unten hat es im Winter höchstens für ein paar Tage Schnee. Der Rest liegt oben mit dem Hubschrauber erreichbar.

Da steht er. Aber wie es halt so sein sollte konnte der Pilot aufgrund von Wind nicht fliegen. Wir warteten eine Stunde, aber dann wurde der Wind selbst bei uns im Tal ziemlich stark. Tja..

Somit zurück und zumindest auf eine (Berg-)Spitze rauf.

Die Karre hat sicher einen schlechteren CO2 Fußabdruck als unser Heliflug.

Am Weg zum Washpen Wasserfall. Das Büro ist kurzerhand aus einem alten Hühnerstall entstanden.
Für uns sehr ungewöhnliche Pflanzen für einen Wald. Hier wachsen Palmen neben Nadelbäumen.

Toller Wasserfall.

Neuseeländischer Tropen-Urwalt. Jedoch angenehme 15-20 Grad Celsius.

Eine Bootsfahrt, die ist lustig.

1 Kommentar:

  1. Ach- es ist schon sehr schade das das Fliegen nichts geworden ist - aber die Gegend ist ja auch sehr interessant!

    AntwortenLöschen