Somit bis zum nächsten mal! Zum Schluss noch ein paar Fotos von der heutigen Tour.
Die Häuser sind hier teilweise wirklich sehr klein und eng zwischen anderen eingequetscht.
Wie auch hier :)
Die berühmte Shibuya Kreuzung. Hier stoppen alle Autos gleichzeitig und die Fußgänger können überall hin über die Kreuzung. Zu der Zeit war nicht viel los, aber (laut Internet) zu besten Zeiten bis zu 15.000 Leute pro Ampelschaltumg.
Und so war es um 1950 rum.
Die Kirschblüte?
Am Meiji Shinto Schrein.
Auf Details wird Wert gelegt. Die Steinchen werden einzeln einbetoniert.
Servus
Cooler alter Bücherladen. Leider konnten wir kein einziges lesen
Wieder eine Sicht von oben. Dieses Mal vom Tōkyō Metropolitan Government Building.
Der buddhistische Tempel Sensoji. Leider, wie überall bei viel Touristen, eher mehr Ramsch-Kauf Läden als buddhistische Spiritualität. Tja, Geld regiert die Welt.
In Salzburg leihen sich die Touris Lederhose und Dirndl für Fotos aus, hier gibt es japanische Kimono.
Vom Tempeleingang bis zum Tempel selbst kommt man sich vor wie am Naschmarkt.
Zum Schluss noch eine Fahrt mit der (vollautomatischen) Yurikamome Linie. Diese bietet eine schöne Aussicht auf die ‚Rainbow‘ Bridge. Leider heute nicht im Regenbogenfarben beleuchtet.
Das war’s! Zurück nach Österreich
















Gute Heimreise!
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